Das Trainerteam der Jiu Jitsu Abteilung (Zanshin Dojo) hat bereits einen wichtigen Schritt in Richtung Transparenz und Jugendschutz getan.

Alle Jiu Jitsu Trainer, die mit Kindern und oder Jugendlichen trainieren, haben ein aktuelles erweitertes polizeiliches Führungszeugnis beantragt und dem Verein vorgelegt.
Dieser besondere Nachweis beinhaltet die genaue Nennung etwaiger Urteile, im Besonderen eben auch Delikte, die Kinder- und Jugendschutzrelevant sind.

„Wir wollen uns auf dem jetzt erreichten Stand nicht ausruhen, sondern setzen ein Zeichen der Wachsamkeit.“, erwähnt Alexander Burmann, Trainer der Jugendgruppe.

Die Vereinsführung schließt sich dieser Aussage an und vertritt auch in der Zukunft eine klare Position „Schweigen schützt die Falschen“ – so lautet auch das Motto einer entsprechenden Kampagne des Landes Sportbundes.

Eltern, die mehr zu diesem Thema erfahren wollen, richten sich gerne im Training an uns.

Um ein konzentriertes Training in der Südschule zu gewährleisten, bitten wir die Eltern AUSSERHALB der Halle auf Ihre Kinder zu warten. Erfahrungsgemäß verhalten sich die Kinder unter Beobachtung der Eltern anders auf der Jiu Jitsu Matte also ohne Wachsame Elternaugen.

Kinder, die unsere Gruppe ganz neu testen möchten, können während der ersten 2 Probestunden ihre Eltern mit in die Halle nehmen.
In besonderen Fällen können mit uns Ausnahmen abgesprochen werden

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